BUND Friedrichsdorf


Ansprechpartner

Heinz-Frieder Loesch

Krokusweg 28
61 381 Friedrichsdorf

Tel: 06172-996723
gah.kraft@t-online.de

Veranstaltung am 15. November: Unsere Region im Wandel

Hiermit laden wir Sie herzlich zu folgender Veranstaltung ein: Unsere Region im Wandel

Mittwoch, 15. November 2017
Forum Friedrichsdorf 
Dreieichstraße 23 
61381 Friedrichsdorf- Köppern

Beginn der Veranstaltung 19.30 Uhr, Einlass ab 18.30
Eintritt frei

 

  • Dr. Franz Alt , Journalist und Buchautor
  • Dr. Kirsten Schröder-Goga, Regionalverband FrankfurtRheinMain
  • Prof. Dr. Hilmar Schneider, Institut zur Zukunft der Arbeit, IzA, Bonn
  • Julia Wacket, Börsen-Zeitung, Frankfurt
  • Werner Geiss, VCD Verkehrsclub Deutschland, Hessen
  • Moderation: Meinhard Schmidt-Degenhard, hr

 

Klimaschutz – Wachstum – Digitalisierung: Was bedeutet dies für unsere Region, die Bürgerinnen und Bürger, die Wirtschaft, die Zukunft der Arbeit, die räumliche Planung, die Verkehrspolitik? mehr...

 

Veranstalter: Friedrichsdorfer Institut zur Nachhaltigkeit (IzN) und Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, BUND. Kontakt: info@izn-friedrichsdorf.de

Veranstaltung am 15. November: Unsere Region im Wandel

Hiermit laden wir Sie herzlich zu folgender Veranstaltung ein: Unsere Region im Wandel

Mittwoch, 15. November 2017
Forum Friedrichsdorf 
Dreieichstraße 23 
61381 Friedrichsdorf- Köppern

Beginn der Veranstaltung 19.30 Uhr, Einlass ab 18.30
Eintritt frei

 

  • Dr. Franz Alt , Journalist und Buchautor
  • Dr. Kirsten Schröder-Goga, Regionalverband FrankfurtRheinMain
  • Prof. Dr. Hilmar Schneider, Institut zur Zukunft der Arbeit, IzA, Bonn
  • Julia Wacket, Börsen-Zeitung, Frankfurt
  • Werner Geiss, VCD Verkehrsclub Deutschland, Hessen
  • Moderation: Meinhard Schmidt-Degenhard, hr

 

Klimaschutz – Wachstum – Digitalisierung: Was bedeutet dies für unsere Region, die Bürgerinnen und Bürger, die Wirtschaft, die Zukunft der Arbeit, die räumliche Planung, die Verkehrspolitik?

Referenten:

Dr. Franz Alt, Journalist und Buchautor
Für ihn ist die Erderwärmung die Überlebensfrage der Menschheit. Franz Alt fordert Klimaschutz und mehr Gerechtigkeit. Wenn die Wirtschaft tatsächlich gerechter und fairer werden soll, dann muss sie kleinteiliger werden. Nur über kleinteiligere Wirtschaftsstrukturen schaffen wir eine klimaverträgliche Energiewende und eine nachhaltige Kreislaufproduktion. Eine wirkliche Energiewende kann es ohne Verkehrswende nicht geben. Die Herausforderung der Klimakrise und die Ungerechtigkeiten unserer Zeit bieten zugleich auch Lösungschancen.

Dr. Kirsten Schröder-Goga, Regionalverband FrankfurtRheinMain
Sie sagt: „Die Energiewende wird digital.“ Ein exzellentes Beispiel dafür ist das Klima-Energie-Portal des Regionalverbandes. Das Online-Angebot ist in seiner Art bislang einmalig in Deutschland. Es stellt die zentrale Informationsplattform zu den Themen Energiewende, Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel in der Region FrankfurtRheinMain dar.

Prof. Dr. Hilmar Schneider, Leiter des Institut zur Zukunft der Arbeit. Die regionalen Auswirkungen wirtschaftlicher und demographischer Veränderungen werden bislang noch weitgehend unterschätzt. Während die Zentren trotz des allgemeinen Bevölkerungsrückgangs und trotz explodierender Wohnkosten an Einwohnern gewinnen, verlieren periphere Regionen überproportional. Was kann die Politik tun, um dem drohenden Kollaps der Städte entgegen zu wirken? Bietet die fortschreitende Digitalisierung neue Chancen für den peripheren Raum?

Julia Wacket, Börsen-Zeitung
Sie berichtet über die Wirtschaftsentwicklung und die Finanzmärkte in unserer Region. Deutschland liegt beim digitalen Wandel im internationalen Vergleich weit zurück. Vor allem im Dienstleistungs-, Transport- und Logistikbereich schneidet unser Land unterdurchschnittlich ab. Das muss sich ändern. Der Staat sollte als Beispiel voran gehen und die richtigen Rahmenbedingungen setzen: Breitbandausbau, digitaler europäischer Binnenmarkt, E-Government und Bildungsinitiativen für digitale Kompetenzen sind nur einige Beispiele. Die Nachfrage ist groß, denn der Trend geht zur "Sharing Economy".

Werner Geiss, VCD Hessen
Wo andere aufhören, fängt er an: Er konfrontiert die Verkehrspolitik mit unerwünschten Fragen und lenkt den Blick vom Klein-Klein aufs große Ganze. Hier geht's um Klimaschutz, die volkswirtschaftliche Perspektive, Statuskonsum und schlechte Angewohnheiten. Und darum, wie das alles mit unserer Mobilität zusammenhängt.

Wir laden ein: Bürgerinnen und Bürger, Industrie, Gewerbe, Politik, Verwaltung, Gewerkschaften, Umweltverbände und Bürgerinitiativen. Vorgesehen ist eine Präsentation von Dr. Franz Alt und eine Podiumsdiskussion mit Beteiligung des Publikums.

Veranstalter: Friedrichsdorfer Institut zur Nachhaltigkeit (IzN) und Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, BUND. Kontakt: info@izn-friedrichsdorf.de

Tag der Nachhaltigkeit am 22. September

Der Tag stand unter dem Motto: Beobachten-Erleben-Schützen, Hessen aktiv für biologische Vielfalt. Landesweit folgten viele Menschen mit eigenen Aktionen dem Aufruf der Landesregierung zur Beteiligung am 4. Hessischen Tag der Nachhaltigkeit. In Friedrichsdorf sind wir dem Aufruf der Landesregierung gefolgt.

Biologische Vielfalt heißt auch Vielfalt an wild lebenden Pflanzen und Insekten. Viele Blütenpflanzen sind auf bestimmte Insekten angewiesen, die wiederum ganz bestimmte Pflanzen benötigen, um sich zu ernähren und fortzupflanzen. Die Landnutzung, die Zerstörung von natürlichen Lebensräumen und insbesondere der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und insektenschädlichem Saatgut in der Landwirtschaft haben mittlerweile drastische Auswirkungen auf die Artenvielfalt.Der Mangel an blühenden Wiesen, der Rückgang der Schmetterlingspopulationen und das Sterben der Bienen sind unübersehbare Warnzeichen.

  • Um dies genauer zu erfassen haben wir zwei Aktionen durchgeführt 
  • eine Informationsveranstaltung mit einem Vortrag des Biologen Dr. Stefan Nawrath am Mittwoch den 21. September und -
  • eine Begehung der Flächen zwischen Friedrichsdorf/Schäferborn und der Autobahn am "Tag der Nachhaltigkeit", Donnerstag den 22. September.

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Leiterin: Claudia Berg

Bahnhofstraße 27
61267 Neu-Anspach

Dienstags     14 17 Uhr
Donnerstags 15 18 Uhr

Tel:  06081 98 57 800
Fax: 06081 98 57 801
E-Mail:
bund.hochtaunus@bund.net

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