BUND Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland


Jahresmitgliederversammlung 2019

Einladung zur Mitgliederversammlung 2019

Liebe Mitglieder des BUND Kreisverbandes Hochtaunus,

zur nächsten Mitgliederversammlung des BUND Kreisverbandes Hochtaunus – bei der alle Mitglieder im Landkreis

wahlberechtigt sind! – laden wir herzlich ein.

Im Vorfeld, um 18:30 Uhr, findet die Entlastung des Vorstands des Ortsverbandes Friedrichsdorf statt.

13. März 2019, 19:30 Uhr
Tagungsraum „Zum Alten Schlachthof“, Urseler Str. 22, 61348 Bad Homburg

Tagesordnung

1.       Begrüßung und Feststellung der
ordnungsgemäßen Einladung

2.       Genehmigung der Tagesordnung

3.       Jahresbericht der Vorsitzenden

4.       Jahresbericht des Schatzmeisters

5.       Bericht der Kassenprüfer

6.       Entlastung des Vorstands

7.       Wahl der Wahlkommission

8.       Erklärung der scheidenden Vorsitzenden

9.       Neuwahlen des Vorstandes

10.   Neuwahlen der Kassenprüfer

11.   Ggf. Nachwahl von Delegierten für die
Landesdelegiertenversammlung

12.   Anträge an die Mitgliederversammlung

13.   Berichte aus den Ortsverbänden

14.   Verschiedenes und Ausblick auf das Jahr 2019

 

Anträge an die Mitgliederversammlung sind bis spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung an die Geschäftsstelle in Neu-Anspach zu senden. Dies kann per Brief oder per E-Mail erfolgen.

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen unserer Mitglieder.

Mit freundlichen Grüßen

gez. Friederike Schulze

(1. Vorsitzende)

Film "Unser Saatgut - wir ernten, was wir säen" am 26. Februar in Bad Homburg

Das Filmtheater hat ein wunderschönes Ambiente und fast stolze 600 Sitzplätze, somit ausreichend Platz für ein großes Publikum und die anschließende Diskussionsrunde.

Hierzu wurden Ansprechpartner zum einen von der Bingenheimer Saatgut AG, als die Anbauer Rüdiger Preuss vom Pappelhof sowie Stefan Donike vom Gemüsehof in Steinfurth. Beides versierte Landwirte und Gärtner, welche voll im Thema Saatgut stecken. 

Programmablauf:

Die Karten können Sie ab sofort online buchen unter www.kino-badhomburg.de.

Wenn Sie dort die Zeit 19.30 Uhr beim Film anklicken, öffnet sich das Fenster mit dem Kinosaal. Dort bitte platzgenau buchen. Die Abendkasse öffnet 1 Stunde vor Filmbeginn.

Ausreichend Parkmöglichkeiten im Parkhaus Schwedenpfad oder Anreise per ÖPNV.

Hautpilz bedroht Feuersalamander-Bestände

Nachdem in den Niederlanden und in Belgien der Hautpilz Batrachochytrium salamandrivorans – kurz Bsal - festgestellt wurde, wurden in 2015 im Raum Eifel-Ardennen Nachweise Pilzes gefunden. Mittlerweile gibt es auch in Essen Nachweise für Bsal. Von diesem Pilz befallene Feuersalamander sterben. Es gibt bisher keine Heilung. Es gibt Hinweise, dass auch Kammmolche befallen sind.

 

Amphibienexperten befürchten ein Massensterben, da sich der Pilz von West nach Ost kontinuierlich ausbreitet. Es gibt bereits ein Arche-Noah-Konzept mit nicht infizierten Tieren in Gefangenschaftshaltung.

Die Experten sind sich ziemlich sicher, dass der Pilz mit Molchen aus Asien eingeschleppt wurde. Asiatische Molche sind resistent gegen diesen Pilz.

Das Hessische Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG), die Arbeitsgemeinschaft Amphibien- und Reptilienschutz in Hessen e.V. (AGAR) und die Universität Gießen haben ein Feuersalamander-Meldenetz installiert, was der Ausbreitung Einhalt gebieten soll https://www.hlnug.de/themen/naturschutz/tiere-und-pflanzen/arten-melden/feuersalamander.html.

Bitte helft:

1.       Ihr habt einen Gartenteich mit Molchen und einen Garten, in dem sich Feuersalamander aufhalten: Lasst die Tiere überprüfen und gegebenenfalls behandeln. Auf keinen Fall dürfen Tiere aus dem Garten in die freie Natur entweichen.

2.       Terrarianer und Aquarianer dürfen weder Wasser, Pflanzen oder Tiere in der freien Natur entsorgen. Aus Asien eingeführte Tiere können den Pilz an oder in sich tragen, ohne selbst zu erkranken. Gesunde Tiere können auch bereits in der Tierhandlung infiziert worden sein.

3.       Ihr seht bei Euren Spaziergängen lebende Feuersalamander: Bitte fotografiert die Tiere und schickt das Bild mit Fundortangabe an Naturschutz@hlnug-hessen.de.

4.       Ihr findet einen toten Feuersalamander (nicht vom Auto überfahren): Bitte friert diesen so schnell wie möglich ein – zuhause, beim örtlichen Tierarzt oder einer sonstigen Stelle – und informiert ebenfalls HLNUG. Ganz wichtig: Spaziergang sofort abbrechen und die mit dem Feuersalamander in Berührung gekommene Kleidung – vor allem Schuhe – desinfizieren. Für die Schuhe gibt es die Möglichkeit, diese nach gründlicher Reinigung in eine 70%ige Alkohollösung zu stellen.

5.       Ganz wichtig für Amphibienretter: Nicht mit derselben Kleidung an verschiedenen Einsatzorten tätig sein. Vor dem Ortswechsel – auch wenn kein Feuersalamander gesichtet wurde – ist immer ein Kleidungswechsel nötig. Falls ein Feuersalamander „gerettet“ wurde, müssen alle Dinge, die mit ihm in Berührung gekommen sind, desinfiziert oder vernichtet werden (Eimer, Handschuhe etc.). Es empfiehlt sich daher, auf den Touren immer ein zweites Paar Einmalhandschuhe und einen kleinen zweiten Behälter mitzunehmen.

6.       Bitte erzählt es weiter. Noch ist der Pilz nicht in Hessen angekommen. Die bisher gemachten Nachweise zeigen aber, dass es bei unbesorgtem Umgang mit dem Pilz nur eine Frage der Zeit ist.

Der Pilz ist nun eine weitere Bedrohung der sowie schon als gefährdet eingestuften Amphibien https://www.bund.net/tiere-pflanzen/tiere/amphibien/bedrohung-schutz/.

Artenvielfalt – Ihr Wert für unsere Region

Am 14. November 2018 fand eine Veranstaltung statt, zu dem Thema "Naturnahes öffentliches Grün - artenreich und vielfältig - wie geht das?".

Die Zeitungsartikel schildern, wie es war. (Klicken Sie auf ein Bild, um es zu vergrößern).

Bericht- nachmittag : zum Vergrößern klicken
Bericht- abend(1) : zum Vergrößern klicken
Bericht - abend (2) : zum Vergrößern klicken

Vorträge zum Tag der Artenvielfalt am 14. November 2018

Bernd_Leutnant_Main_Kinzig_blueht.pdf

Bjoern_Leinesser_Faunaschonende_Maehtechnik.pdf

Detlef_Szymanski_Bedeutung_der_Biologischen_Vielfalt_-__Foerdermoeglichkeiten.pdf

Dr_Stefan_Nawrath_Artenvielfalt_auf_urbanen_Gruenflaechen.pdf

Friedrichsdorf_biodiv_2018.pdf

Niekisch.pdf

1_Dohrn_Impuls-Vortrag-klein_10.11..pdf

Insektensterben im Taunus

Insekten sind für die Menschheit von existenzieller Bedeutung – doch es geht ihnen schlecht. Auch im Taunus hat sich die Zahl der vielen kleinen Nutztiere stark reduziert. Damit sich die Lage der Insekten bessert, sind Landwirte, Stadtplaner und Verbraucher gefordert. Aber auch im Vorgarten kann wertvolle Lebenshilfe geleistet werden. Lesen Sie den Bericht in der Frankfurter Neue Presse.

Altlasten in Oberursel

2015 Dr.Lenz Erhebungen von 2007 Mit freundlicher Genehmigung

Pressemitteilung zur gravierenden Altlast in Oberursel  hier...

 

Zu den Originaldaten des neuen Gutachtens zu Oberursels Grundwasser-Kontamination geht es hier...

DANKE DASS IHR DABEI WART!

Es war eine tolle Demo! Wir lassen nicht nach!

Erste Bilder aus Frankfurt gibt es hier

Eigene Bilder auch hier...

Kurzer Film hier...

 

Das war die Einladung:

Der BUND lädt gemeinsam mit einer Vielzahl an Organisationen zur Großdemonstration am 17. September um 12 Uhr Opernplatz Frankfurt am Main ein.

Machen Sie mit!

Hier gibt es die Infos!

20.7.2016 Bienen und Fledermäuse leiden unter Gift

Bienenfreundliche Kommune
Pestizide schädigen Fledermäuse

Der Bundesverband hat zwei Broschüren veröffentlicht, die wir gerne kostenlos zum download anbieten. Weiter hier...

11. April 2016 BUND startet Schwalbenschutz-Projekt im Hochtaunuskreis

Mehlschwalben und Mauersegler haben es heutzutage schwer, in versiegelten Landschaften geeignete Jagdreviere und Brutmöglichkeiten zu finden. Wir vom BUND möchten dies ändern! Machen Sie mit!

Nähere Informationen finden Sie hier...

5 Jahre Fukushima und 30 Jahre Tschernobyl

Vor 30 Jahren — am 26. April 1986 — zerstörten zwei Explosionen Dach und Kern von Reaktor im Atomkraftwerk Tschernobyl

Atommüll — Strahlendes Erbe: Beim Betrieb von Atomkraftwerken entsteht täglich hochgiftiger, radioaktiver Abfall der etwa eine Million Jahre sicher verwahrt werden muss. Tatsächlich ist noch kein einziges Gramm davon schadlos „entsorgt". 


Ca 30 Teilnehmer erliefen am 23 März 300 Euro zugunsten des Vereins Heim-statt Tschernobyl.  Nach dem Benefiz-Konzert mit dem Flötenensemble Syrinx aus Minsk am 4. April im evangelischen Gemeindehaus Neu-Anspach werden die gesammelten Spenden an Edeltraud Schill vom Verein Heim-statt Tschernobyl übergeben.

Anlässlich der Mahnwache 5 Jahre Fukushima am 11. März erklärten sich drei japanische Staatsbürger, die den Kongress "Auf der Straße und vor Gericht — Recht und Religion gegen atomare Risiken" in Schmitten Arnoldshain besucht hatten, spontan dazu bereit bei der Mahnwache in Bad Homburg ihre Erfahrungen zu schildern. In bewegenden Worten die simultan übersetzt wurden, schilderte einer der Hauptkläger gegen die Firma Tepco das ungeheuerliche Vorgehen der japanischen Regierung. Die Grenzwerte in der Region Fukushima werden mancherorts nach oben korrigiert so dass Familien mit Kindern gezwungen werden können, wieder in ihre Häuser zuruck zu kehren. Er bedankte sich bei den Deutschen für die große Solidarität, für den Atomausstieg und die Energiewende und meinte "Das ist wahre Demokratie".

BUND bringt Steinkauzröhren an.

Im Rahmen des Steinkauzprojektes im Hochtaunuskreis wurden am vergangenen Mitwoch, den 30.März von BUND-Aktiven Steinkauzröhren im Kirdorfer Feld angebracht. Es mußten dafür Bäume mit starken, möglichst waagerechten Ästen ausgewählt werden. Es wurden zwei passende Eichen und eine Süßkirsche gefunden.

Steinkäuze sind recht kleine Eulen, die gerne in offenen Kulturlandschaften vorkommen und natürlicherweise in Baumhöhlen nisten, wo sie zwei bis drei matt weiße Eier legen. Da Baumhöhlen recht selten geworden sind, sollen die Niströhren die Steinkauzpopulation fördern. Eigentlich müssten die kleinen Käuze, die sich im Wesentlichen von großen Insekten ernähren, in ganz Deutschland vorkommen. Sie befinden sich leider vielerorts auf dem Rückzug.

Der BUND Kreisverband Hochtaunus fördert im gesamten Kreisgebiet die Steinkäuze und ihre Habitate. Wer glaubt, dass er ein geeignetes Gelände hat und Steinkauzröhren anbringen möchte, kann sich gern melden. Wir stellen Röhren kostenlos zur Verfügung und beraten über die Anbringung.

Handys. leere Toner-Kartuschen und Tinten-Patronen umweltgerecht entsorgen

Rund 70 Millionen Bundesbürger nutzen inzwischen Mobiltelefone, Tendenz weiter steigend. Die sich rasant entwickelnde Technik einerseits und Millionen Billiggeräte andererseits bewirken bei Handys die geringe Gebrauchsdauer von durchschnittlich unter einem Jahr.

Der Wunsch der Telefonkunden, stets auf dem neuesten High-Tech-Stand zu sein, lässt das Aufkommen an Elektronikschrott auch in diesem Bereich stetig anwachsen.

Alte Handys gehören aber nicht in den Hausmüll. Die Geräte bestehen aus einem hochgiftigen Cocktail aus Schwermetallen und Chemikalien. Bei der Verbrennung mit dem Hausmüll oder nach Ablagerung werden diese freigesetzt. Toxische Substanzen wie Quecksilber, Blei, Cadmium und Arsen gefährden dann Menschen und Umwelt.

Wohin mit den leeren Toner-Kartuschen oder Tinten-Patronen? Diese können teilweise wiederbefüllt  oder ebenfalls recycelt werden.

Wer ein altes Handy oder leere Toner-Kartuschen sowie Tinten-Patronen umweltgerecht entsorgen will, kann diese in der BUND Geschäftsstelle in der Bahnhofstraße 27 in Neu-Anspach abgeben.

 

 

„Die Wende - Energie in Bürgerhand!“

Die Energiewende kommt voran. Das ist das Verdienst von Millionen Bürgerinnen und Bürgern, die sich hierfür seit Jahrzehnten engagieren. Mehr als die Hälfte der Anlagen für die Stromerzeugung aus Erneuerbaren gehört ihnen! Bei der Bürger-Energiewende stehen die Menschen im Mittelpunkt, nicht die Profite der Großkonzerne. Die Politik der Bundesregierung (Stichwort „Strompreisbremse“ und „Reform“ des EEG) droht die Energiewende abzuwürgen.

"Energie in Bürgerhand!" ist deshalb die zentrale Forderung der Kampagne. Erheben Sie zusammen mit vielen anderen EnergiebürgernInnen Ihre Stimme: “Wir sind die Energiewende!” Mischen Sie sich in die Energiepolitik ein. Die Kampagne wird Ihre Stimme zur Bundestagswahl nach Berlin tragen.

Die Kampagne wird getragen vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND), der GLS-Bank-Stiftung, dem Netzwerk Energiewende Jetzt, der Bürgerenergie Berlin eG i.G., der 100 prozent erneuerbar stiftung und der Haleakala-Stiftung. www.die-buergerenergiewende.de

Machen Sie mit!

1. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Energiewende-Charta. Die Kampagne wird alle Unterschriften vor der Bundestagswahl an die SpitzenkandidatInnen der Parteien übergeben. Energiewende-Charta unterschreiben.

2. Zeigen Sie sich alsEnergiebürgerIn und beschreiben Sie, was Ihr Beitrag zur Energiewende ist – z.B. Ihr Ökostromvertrag, Ihre Initiative vor Ort oder auch eigene Aktionen. Die Kampagne macht die vielen EnergiebürgerInnen sichtbar und wird sie mit einer Abschlussaktion im Oktober der neuen Bundesregierung präsentieren. Aktion vor Ort organisieren.

3. Die Kampagne unterstützt Sie mit kostenlosen Aktionsmaterialien, Leitfäden und Vorlagen, Informations-) und Aktionsmaterial bestellen.

Stoppt Fracking in Hessen und anderswo!

Der hessische Landesverband des BUND startet eine Online-Kampagne gegen das „Erdgas-Fracking“ in Nordhessen und ruft Bürgerinnen und Bürger dazu auf, seinen Aufruf an die Politiker zu unterstützen, das Fracking in Hessen und anderswo zu stoppen.

Rudolf Schäfer, BUND-Vorstandssprecher: „Die Bürgerinnen und Bürger in Nordhessen lehnen das Fracking wegen der unkalkulierbaren Risiken für Menschen und Umwelt ab. Mit unserer online-Kampagne bieten wir betroffenen Anwohnern die Möglichkeit, ihren Protest kund zu tun.“

Unterzeichnen Sie unseren Aufruf an die Politiker in Hessen, das Fracking in Hessen und anderswo zu stoppen. Mehr...

Klinik Hohe Mark in Oberursel bekommt das BUND-Gütesiegel "Energiesparendes Krankenhaus"

Mit dem Gütesiegel Energiesparendes Krankenhaus, ein Projekt des BUND Berlin, werden bundesweit Krankenhäuser ausgezeichnet, die in großem Umfang Energie einsparen und ihren Kohlendioxidausstoß verringern. Das Gütesiegel geht an Krankenhäuser, die sich in besonderer Weise für Energieeffizienz und Klimaschutz im Hause engagieren und mindestens zwei von vier Kriterien erfüllen.

Die Klinik Hohe Mark ist das erste hessische Krankenhaus, das diese Auszeichnung bekommt.

Wildkatzenerlebnispfad am Winterstein

Im Hochtaunus gibt es einen spannenden Erlebnispfad rund um die Wildkatze und ihren Lebensraum Wald.

Wie echte Forscher die versteckten Tiere in den Baumkronen entdecken, leise wie eine Wildkatze über den Barfußpfad schleichen oder an der sprechenden Bushaltestelle dem wilden Gespräch zwischen Wildkatze, Baummarder und Co. lauschen – Es gibt viel zu erleben auf dem WILDKATZEN-Walderlebnis.

Der Erlebnispfad führt die Besucher auf sieben Kilometern durch den abwechslungsreichen Wald am Winterstein. An zehn Stationen tauchen sie ein in die Welt der heimlichen Waldbewohnerin. Dabei werden viele Fragen beantwortet: Ist die Wildkatze eine weggelaufene Hauskatze? In welchen Wäldern hier in Hessen geht sie auf Mäusejagd? Warum sind Straßen für die Wildkatze und andere Waldbewohner gefährlich und wie können grüne Korridore helfen?  mehr

Der Hochtaunus von Friedrichsdorf aus gesehen...
Quelle: http://www.bund-hochtaunus.de/startseite/