17.10.16 Bericht von der Pflege der Vogelschutzhecke in Oberursel

Hier findet sich ein kurzer Bericht mit Bildern von der Pflege der alten Vogelschutzhecke in Oberursel. Helfer sind bei diesen Arbeitseinsätzen herzlich willkommen!

2015 Dr.Lenz Erhebungen von 2007 Mit freundlicher Genehmigung

Heutige Pressemitteilung zur gravierenden Altlast in Oberursel  hier...

 

Zu den Originaldaten des neuen Gutachtens zu Oberursels Grundwasser-Kontamination geht es hier...

Tag der Nachhaltigkeit am 22. September

Der Tag stand unter dem Motto: Beobachten-Erleben-Schützen, Hessen aktiv für biologische Vielfalt. Landesweit folgten viele Menschen mit eigenen Aktionen dem Aufruf der Landesregierung zur Beteiligung am 4. Hessischen Tag der Nachhaltigkeit. In Friedrichsdorf sind wir dem Aufruf der Landesregierung gefolgt.

Biologische Vielfalt heißt auch Vielfalt an wild lebenden Pflanzen und Insekten. Viele Blütenpflanzen sind auf bestimmte Insekten angewiesen, die wiederum ganz bestimmte Pflanzen benötigen, um sich zu ernähren und fortzupflanzen. Die Landnutzung, die Zerstörung von natürlichen Lebensräumen und insbesondere der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und insektenschädlichem Saatgut in der Landwirtschaft haben mittlerweile drastische Auswirkungen auf die Artenvielfalt.Der Mangel an blühenden Wiesen, der Rückgang der Schmetterlingspopulationen und das Sterben der Bienen sind unübersehbare Warnzeichen.

  • Um dies genauer zu erfassen haben wir zwei Aktionen durchgeführt 
  • eine Informationsveranstaltung mit einem Vortrag des Biologen Dr. Stefan Nawrath am Mittwoch den 21. September und -
  • eine Begehung der Flächen zwischen Friedrichsdorf/Schäferborn und der Autobahn am "Tag der Nachhaltigkeit", Donnerstag den 22. September.

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DANKE DASS IHR DABEI WART!

Es war eine tolle Demo! Wir lassen nicht nach!

Erste Bilder aus Frankfurt gibt es hier

Eigene Bilder auch hier...

Kurzer Film hier...

 

Das war die Einladung:

Der BUND lädt gemeinsam mit einer Vielzahl an Organisationen zur Großdemonstration am 17. September um 12 Uhr Opernplatz Frankfurt am Main ein.

Machen Sie mit!

Hier gibt es die Infos!

20.7.2016 Bienen und Fledermäuse leiden unter Gift

Bienenfreundliche Kommune
Pestizide schädigen Fledermäuse

Der Bundesverband hat zwei Broschüren veröffentlicht, die wir gerne kostenlos zum download anbieten. Weiter hier...

11. April 2016 BUND startet Schwalbenschutz-Projekt im Hochtaunuskreis

Mehlschwalben und Mauersegler haben es heutzutage schwer, in versiegelten Landschaften geeignete Jagdreviere und Brutmöglichkeiten zu finden. Wir vom BUND möchten dies ändern! Machen Sie mit!

Nähere Informationen finden Sie hier...

5 Jahre Fukushima und 30 Jahre Tschernobyl

Vor 30 Jahren — am 26. April 1986 — zerstörten zwei Explosionen Dach und Kern von Reaktor im Atomkraftwerk Tschernobyl

Atommüll — Strahlendes Erbe: Beim Betrieb von Atomkraftwerken entsteht täglich hochgiftiger, radioaktiver Abfall der etwa eine Million Jahre sicher verwahrt werden muss. Tatsächlich ist noch kein einziges Gramm davon schadlos „entsorgt". 


Ca 30 Teilnehmer erliefen am 23 März 300 Euro zugunsten des Vereins Heim-statt Tschernobyl.  Nach dem Benefiz-Konzert mit dem Flötenensemble Syrinx aus Minsk am 4. April im evangelischen Gemeindehaus Neu-Anspach werden die gesammelten Spenden an Edeltraud Schill vom Verein Heim-statt Tschernobyl übergeben.

Anlässlich der Mahnwache 5 Jahre Fukushima am 11. März erklärten sich drei japanische Staatsbürger, die den Kongress "Auf der Straße und vor Gericht — Recht und Religion gegen atomare Risiken" in Schmitten Arnoldshain besucht hatten, spontan dazu bereit bei der Mahnwache in Bad Homburg ihre Erfahrungen zu schildern. In bewegenden Worten die simultan übersetzt wurden, schilderte einer der Hauptkläger gegen die Firma Tepco das ungeheuerliche Vorgehen der japanischen Regierung. Die Grenzwerte in der Region Fukushima werden mancherorts nach oben korrigiert so dass Familien mit Kindern gezwungen werden können, wieder in ihre Häuser zuruck zu kehren. Er bedankte sich bei den Deutschen für die große Solidarität, für den Atomausstieg und die Energiewende und meinte "Das ist wahre Demokratie".

BUND bringt Steinkauzröhren an.

Im Rahmen des Steinkauzprojektes im Hochtaunuskreis wurden am vergangenen Mitwoch, den 30.März von BUND-Aktiven Steinkauzröhren im Kirdorfer Feld angebracht. Es mußten dafür Bäume mit starken, möglichst waagerechten Ästen ausgewählt werden. Es wurden zwei passende Eichen und eine Süßkirsche gefunden.

Steinkäuze sind recht kleine Eulen, die gerne in offenen Kulturlandschaften vorkommen und natürlicherweise in Baumhöhlen nisten, wo sie zwei bis drei matt weiße Eier legen. Da Baumhöhlen recht selten geworden sind, sollen die Niströhren die Steinkauzpopulation fördern. Eigentlich müssten die kleinen Käuze, die sich im Wesentlichen von großen Insekten ernähren, in ganz Deutschland vorkommen. Sie befinden sich leider vielerorts auf dem Rückzug.

Der BUND Kreisverband Hochtaunus fördert im gesamten Kreisgebiet die Steinkäuze und ihre Habitate. Wer glaubt, dass er ein geeignetes Gelände hat und Steinkauzröhren anbringen möchte, kann sich gern melden. Wir stellen Röhren kostenlos zur Verfügung und beraten über die Anbringung.

Zeigen Sie Zähne gegen TTIP!‏

In Brüssel steht im Mai eine wichtige Entscheidung an, die uns alle unmittelbar betreffen könnte: Das Europäische Parlament stimmt über eine Resolution zum Freihandelsabkommen TTIP ab.

Es ist die erste Meinungsäußerung des Europa-Parlaments zu TTIP und eine wichtige Chance, die Verhandlungen der EU-Kommission mit den USA zu beeinflussen. Und genau das wollen wir machen - machen Sie mit!

Auf der Webseite ttipcheck.eu haben wir alle deutschen Abgeordneten und Ihre Haltung zu TTIP dargestellt. Abgeordnete, die noch nicht öffentlich Position bezogen haben, sind grau dargestellt. Schicken Sie ihnen eine Nachricht und fordern Sie sie auf, Zähne zu zeigen gegen TTIP! Wie stehen Ihre Abgeordneten im Europäischen Parlament zu TTIP? Finden Sie es hier heraus und machen Sie Druck auf die derzeit laufenden Verhandlungen!

Mehr zu TTIP

Handys. leere Toner-Kartuschen und Tinten-Patronen umweltgerecht entsorgen

Rund 70 Millionen Bundesbürger nutzen inzwischen Mobiltelefone, Tendenz weiter steigend. Die sich rasant entwickelnde Technik einerseits und Millionen Billiggeräte andererseits bewirken bei Handys die geringe Gebrauchsdauer von durchschnittlich unter einem Jahr.

Der Wunsch der Telefonkunden, stets auf dem neuesten High-Tech-Stand zu sein, lässt das Aufkommen an Elektronikschrott auch in diesem Bereich stetig anwachsen.

Alte Handys gehören aber nicht in den Hausmüll. Die Geräte bestehen aus einem hochgiftigen Cocktail aus Schwermetallen und Chemikalien. Bei der Verbrennung mit dem Hausmüll oder nach Ablagerung werden diese freigesetzt. Toxische Substanzen wie Quecksilber, Blei, Cadmium und Arsen gefährden dann Menschen und Umwelt.

Wohin mit den leeren Toner-Kartuschen oder Tinten-Patronen? Diese können teilweise wiederbefüllt  oder ebenfalls recycelt werden.

Wer ein altes Handy oder leere Toner-Kartuschen sowie Tinten-Patronen umweltgerecht entsorgen will, kann diese in der BUND Geschäftsstelle in der Bahnhofstraße 27 in Neu-Anspach abgeben.

 

 

„Die Wende - Energie in Bürgerhand!“

Die Energiewende kommt voran. Das ist das Verdienst von Millionen Bürgerinnen und Bürgern, die sich hierfür seit Jahrzehnten engagieren. Mehr als die Hälfte der Anlagen für die Stromerzeugung aus Erneuerbaren gehört ihnen! Bei der Bürger-Energiewende stehen die Menschen im Mittelpunkt, nicht die Profite der Großkonzerne. Die Politik der Bundesregierung (Stichwort „Strompreisbremse“ und „Reform“ des EEG) droht die Energiewende abzuwürgen.

"Energie in Bürgerhand!" ist deshalb die zentrale Forderung der Kampagne. Erheben Sie zusammen mit vielen anderen EnergiebürgernInnen Ihre Stimme: “Wir sind die Energiewende!” Mischen Sie sich in die Energiepolitik ein. Die Kampagne wird Ihre Stimme zur Bundestagswahl nach Berlin tragen.

Die Kampagne wird getragen vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND), der GLS-Bank-Stiftung, dem Netzwerk Energiewende Jetzt, der Bürgerenergie Berlin eG i.G., der 100 prozent erneuerbar stiftung und der Haleakala-Stiftung. www.die-buergerenergiewende.de

Machen Sie mit!

1. Unterzeichnen und verbreiten Sie die Energiewende-Charta. Die Kampagne wird alle Unterschriften vor der Bundestagswahl an die SpitzenkandidatInnen der Parteien übergeben. Energiewende-Charta unterschreiben.

2. Zeigen Sie sich alsEnergiebürgerIn und beschreiben Sie, was Ihr Beitrag zur Energiewende ist – z.B. Ihr Ökostromvertrag, Ihre Initiative vor Ort oder auch eigene Aktionen. Die Kampagne macht die vielen EnergiebürgerInnen sichtbar und wird sie mit einer Abschlussaktion im Oktober der neuen Bundesregierung präsentieren. Aktion vor Ort organisieren.

3. Die Kampagne unterstützt Sie mit kostenlosen Aktionsmaterialien, Leitfäden und Vorlagen, Informations-) und Aktionsmaterial bestellen.

Stoppt Fracking in Hessen und anderswo!

Der hessische Landesverband des BUND startet eine Online-Kampagne gegen das „Erdgas-Fracking“ in Nordhessen und ruft Bürgerinnen und Bürger dazu auf, seinen Aufruf an die Politiker zu unterstützen, das Fracking in Hessen und anderswo zu stoppen.

Rudolf Schäfer, BUND-Vorstandssprecher: „Die Bürgerinnen und Bürger in Nordhessen lehnen das Fracking wegen der unkalkulierbaren Risiken für Menschen und Umwelt ab. Mit unserer online-Kampagne bieten wir betroffenen Anwohnern die Möglichkeit, ihren Protest kund zu tun.“

Unterzeichnen Sie unseren Aufruf an die Politiker in Hessen, das Fracking in Hessen und anderswo zu stoppen. Mehr...

Klinik Hohe Mark in Oberursel bekommt das BUND-Gütesiegel "Energiesparendes Krankenhaus"

Mit dem Gütesiegel Energiesparendes Krankenhaus, ein Projekt des BUND Berlin, werden bundesweit Krankenhäuser ausgezeichnet, die in großem Umfang Energie einsparen und ihren Kohlendioxidausstoß verringern. Das Gütesiegel geht an Krankenhäuser, die sich in besonderer Weise für Energieeffizienz und Klimaschutz im Hause engagieren und mindestens zwei von vier Kriterien erfüllen.

Die Klinik Hohe Mark ist das erste hessische Krankenhaus, das diese Auszeichnung bekommt.

Wildkatzenerlebnispfad am Winterstein

Im Hochtaunus gibt es einen spannenden Erlebnispfad rund um die Wildkatze und ihren Lebensraum Wald.

Wie echte Forscher die versteckten Tiere in den Baumkronen entdecken, leise wie eine Wildkatze über den Barfußpfad schleichen oder an der sprechenden Bushaltestelle dem wilden Gespräch zwischen Wildkatze, Baummarder und Co. lauschen – Es gibt viel zu erleben auf dem WILDKATZEN-Walderlebnis.

Der Erlebnispfad führt die Besucher auf sieben Kilometern durch den abwechslungsreichen Wald am Winterstein. An zehn Stationen tauchen sie ein in die Welt der heimlichen Waldbewohnerin. Dabei werden viele Fragen beantwortet: Ist die Wildkatze eine weggelaufene Hauskatze? In welchen Wäldern hier in Hessen geht sie auf Mäusejagd? Warum sind Straßen für die Wildkatze und andere Waldbewohner gefährlich und wie können grüne Korridore helfen?  mehr

Der Hochtaunus von Friedrichsdorf aus gesehen...


Leiterin: Claudia Berg

Bahnhofstraße 27
61267 Neu-Anspach

Dienstags     14 17 Uhr
Donnerstags 15 18 Uhr

Tel:  06081 98 57 800
Fax: 06081 98 57 801
E-Mail:
bund.hochtaunus@bund.net

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