Aktuelle Termine

 (Dr. Mareike Possienke)
  • Sonntag, 28. Juni 2026: Schmetterlingsführung mit Armin Johnert bzw. Dr. Mareike Possienke, 10:30 Uhr, Treffpunkt Landgraf-Friedrich-Platz, Dauer ca. 2,5 h. Keine Anmeldung erforderlich. Wegen des heißen Wetters gibt es einen zusätzlichen Startzeitpunkt für Frühaufsteher: Treffen um 6:30 Uhr. Bitte denken Sie an ausreichend Trinkwasser, Sonnen- und Mückenschutz!
  • September 2026: Aktionsstand des BUND zum Bad Homburger Apfeltag
  • Oktober 2026: Befüllung der Igelhotels: Im Kurpark werden die von der Stadt bereitgestellten "Igenhotels" mit Ästen und Blättern gefüllt. Interessierte, gerne auch mit Kindern, sind herzlich willkommen.
  • November 2026: Kontrolle der Nistkästen: Der Ortsverband wird im Bereich des Eschbachs einige Nistkästen auf eine erfolgte Belegung / Brut sichten und anschließend säubern.
  • Dezember 2026: Weihnachtsfeier: Die Mitglieder des BUND, Freunde und Interessierte kommen zusammen, um sich zum Jahresende auszutauschen und zu feiern.

Save the Date 2027

  • Samstag, 27. Februar 2027: Clean-up Day Stadt Bad Homburg, Details zu BUND-Aktionen folgen
  • Februar / März / April 2027: Krötenrettung In Dornholzhausen; mehr Details auf unserer "Krötenseite"

Pressemitteilung

BUND bescheinigt der Stadt gravierende Planungsmängel in punkto Gewerbegebiet Massenheimer Weg

April 2026 - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Ortsverband Bad Homburg sagt NEIN zur fast zehn Hektar großen Gewerbegebietsplanung am Massenheimer Weg. Das Grünland zwischen Ostumgehung und Albin-Göhring-Halle ist derzeit landwirtschaftlich genutzt mit Streuobstwiesen und anderem wertvollen Baumbestand. Es ist ein Refugium unter anderem für den seltenen Steinkauz und verschiedene Fledermausarten. Die Regionalparkroute führt durch dieses Naherholungsgebiet für Radfahrer und Spaziergänger. 

Der Entwurf des Bebauungsplanes Nummer 113 lag jüngst zur Stellungnahme aus, der BUND kritisiert wichtige Versäumnisse seitens der Stadt. 

Die Idee, aus dieser Grünfläche in Ober-Eschbach ein Gewerbegebiet zu machen, stamme aus dem Jahr 2001, so der Umwelt- und Naturschutzverband. Vor 25 Jahren habe die Stadt auch eine Bedarfsbefragung unter der Handwerkerschaft gemacht. Eine aktuelle Bedarfserhebung sei nicht erkennbar. Gleichzeitig weise eine 2024 von der Stadt in Auftrag gegebene Studie zur Nachverdichtung im Gewerbegebiet Mitte große Flächenpotenziale auf. "Wieder mal soll Grünland der Versiegelung weichen, obwohl die bereits vorhandenen Möglichkeiten nicht ausgeschöpft sind", kritisiert Heike Bergmeier, stellvertretende BUND-Vorsitzende, die Planung der Stadt. "So können wir den Flächenfraß nicht stoppen."

Ein von der Stadt in Auftrag gegebenes Gutachten bescheinigt dem Grünlandboden einen hohen Schutzstatus. Vorschläge für Ausgleichsmaßnahmen wie Entsiegelung und Renaturierung von Flächen, Maßnahmen zum Erosionsschutz bei Starkregen und Förderung von Ackerlebensräumen seien darin gemacht aber im B-Plan nicht berücksichtigt, so Hilbert Baldt, Vorsitzender beim BUND. Die Stadt argumentiert, dass die Maßnahmen aktuell in Bad Homburg nicht umsetzbar seien. "Leider ist der Bodenverlust wesentlich größer als etwaige Naturschutzmaßnahmen Ersatz bieten können", so Baldt. Eine neue versiegelte Fläche werde auch die Einleitung von den Niederschlägen in den nahen Eschbach beeinflussen. Baldt: "Ein aus unserer Sicht zwingend nötiges Gutachten nach EU-Wasserrahmenrichtlinie zum Einfluss auf die Gewässer wurde nicht erstellt ebenso wenig wie eine hydrogeologische Untersuchung zum Grundwasserschutz - das kritisieren wir scharf."

Der Bebauungsplan enthalte leider auch weitere handwerkliche Fehler, so der BUND. Vorgeschriebene Fledermauskästen an den Gebäuden seien zum Beispiel für den dort vorkommenden Kleinen Abendsegler ungeeignet, weil er Bäume bevorzuge. "Außerdem darf auch nachts im Gewerbegebiet so viel Lärm sein, dass viele Arten vertrieben werden, die heute dort noch ihren Lebensraum haben", so Bergmeier. 

Die detaillierte Stellungnahme kann hier als PDF heruntergeladen werden. 

Informationen zum Ortsverband

Neuer Vorstand

März 2026 - Der BUND Ortsverband Bad Homburg wählte am 11.03.2026 im Rahmen der Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand (1. und 2. Vorsitzende(r), Beisitzer*in und Schatzmeister*in).

Der aktuelle Vorstand besteht nun aus den folgenden Mitgliedern: 1. Vorsitzender Hilbert Baldt, stellvertretende Vorsitzende Heike Bergmeier, BeisitzerInnen Dr. Mareike Possienke, Antonie Schneider und Armin Johnert. Zur Schatzmeisterin wurde erneut Margot Winkler gewählt.

Bei Fragen oder Interesse an aktiver Mitarbeit sprechen Sie uns gerne an!

Thema: Wasser

Bereits seit 2022 hat der BUND Ortsverband Bad Homburg sich das Thema Wasser zu eigen gemacht. Dabei geht es sowohl um Wasserverbrauch und Wasserverluste im Leitungsnetz, die Erweiterung der lokalen Kläranlage sowie besonders um das Thema Starkregengefahren in Bad Homburg und Maßnahmen dagegen. Hier macht der BUND seit langem Druck auf Politik und Verwaltung, um geplante Umsetzungen zu forcieren. Zudem bringt sich der BUND mit Vorschlägen und Verbessungsideen aktiv in die Debatte ein. Welche Maßnahmen der BUND bereits ergriffen hat und wie der aktuelle Stand ist, können Sie auf der neuen Unterseite "Thema Wasser" nachvollziehen.

Die Bad Homburger Stadtverordnetenversammlung hat Ende 2025 die Einführung einer Zisternensatzung abgelehnt. Warum der BUND Bad Homburg das für einen Fehler hält und wie es nun weitergeht, können Sie ebenfalls auf unserer Themenseite “Wasser" erfahren. 

Thema: Krötenwanderung

Wenn sich die Kröten ab März auf die jährliche Wanderung zu ihren Laichgewässern machen, brauchen sie an manchen Stellen Helfer, die sie sicher über Straßen bringen. Ab Anfang / Mitte März sucht der BUND Ortsverband Bad Homburg daher jährlich engagierte Helferinnen und Helfer, die für 1-2 Stunden ab Beginn der Dunkelheit bei der Krötenrettung mithelfen. Wer mitmachen mag, meldet sich gerne bei der BUND-Krötenrettungsbeauftragten und Organisatorin der Aktion Heike Bergmeier. Erwachsene, Jugendliche und Eltern mit Kindern ab Grundschulalter sind herzlich eingeladen. Insbesondere an Tagen mit hohem Verkehrsaufkommen und passenden Umweltbedingungen (feuchtes und mildes Wetter) brauchen die Kröten Helfer, um die Anzahl der totgefahrenen Tiere auf ein Minimum zu begrenzen. Mehr Informationen zu Erdkröten, zur Aktion und Kontaktdaten finden Sie auf unserer Unterseite "Krötenwanderung in Dornholzhausen".

Thema: Biodiversität und Artenschutz

Schafbeweidung im Kirdorfer Feld

 (Foto: Heribert Beck)

Juni 2024 - Bei einer BUND-Exkursion ins Kirdorfer Feld mit dem geamten Ortsvorstand wurde festgestellt, dass die Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren in diesem geschützten Naturbereich teilweise zu wünschen übrig lässt. Mitverantwortlich macht der BUND dabei die inzwischen sehr hohe Anzahl von Schafen, die dort zur Beweidung eingesetzt werden. Neben der Forderung aus der inzwischen sehr intensiven Beweidung wieder eine extensive zu machen, wurden auch weitere Wünsche und Verbesserungsvorschläge formuliert. Den gesamten Pressetext als PDF finden Sie hier.

Thema: Biodiversität und Artenschutz

Mahdmanagement

Juli 2023 - Der Rückgang von vielen Wildbienen und Schmetterlinge sowie anderen Insekten ist für jeden aufmerksamen Beobachter seit Jahren zu sehen und in diesem jahr besonders deutlich. Wenn wir es nicht schaffen, ihnen künftig wieder ausreichend Nahrung zu bieten und ihnen in ihrer kurzen aktiven Zeit des Fliegens Pflanzen wie Brennnesseln, Disteln und andere Blühpflanzen auf den Wegrändern oder auf dem heimischen Rasen zur Verfügung zu stellen, werden wir bereits in wenigen Jahren keine relevanten Vorkommen mehr haben. Daher schmerzt es zu sehen, dass durch die Stadt und Privatpersonen zur wichtigsten Zeit im Jahr Wegränder und Wiesen im gesamten Stadtgebiet massiv gemäht werden. Der BUND fordert daher, dass die Stadt mit gutem Beispiel vorangeht. Dazu müssen viel mehr Blühinseln stehen gelassen werden und insbesondere wichtige Bach- und Wegränder frühestens Anfang September gemäht werden. Zudem muss sie noch intensiver BürgerInnen aufklären, damit diese ihre Flächen sinnvoller und weniger mähen. Es handelt sich hierbei schon lange nicht mehr um eine Frage der Ästhetik, sondern um die Zukunftsfähigkeit unserer Kommune. Die gesamte Pressemeldung finden Sie hier.

Thema: Gewerbegebiet "Südlich der Zeppelinstraße"

Erfolg für den Naturschutz - Planung gestoppt!

November 2024 - Die Arbeit des BUND Ortsverbandes Bad Homburg hat Früchte getragen. Schon im September 2022 erstellte der Ortsverband eine umfangreiche Stellungnahme über die Auswirkungen des geplanten Gewebegebiets auf die Schutzgüter (s.unten). Zusammen mit zahlreichen Aktiven fand nach Bekanntwerden der Planungsabsichten eine spontane Protestaktion auf dem betroffenen Gelände rund um den Kronenhof und den Hochtaunuskliniken statt.

Die Stadtverordnetenversammlung am 29.09.2022, auf der der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan gefasst wurde, war begleitet von unseren Protesten zusammen mit den Fridays for Future. Die Plakate und Transparente waren im Sitzungssaal gut positioniert. Später halfen auch die Aktionen und Eingaben der Bürgerliste Bad Homburg (BLB) das Thema in der Diskussion zu halten. Die von dort gestartete Petition mit über 1600 Unterschriften blieb sicherlich nicht wirkungslos.

Die im August 2024 der Öffentlichkeit vorgestellte Standortanalyse mit Strukturkonzept wurde vom Ortsverband kritisch geprüft, mit dem Ergebnis, dass die Flächen für ein Gewerbegebiet südlich der Zeppelinstraße unter Umweltaspekten am schlechtesten von den untersuchten Standortalternativen abschneidet.

Weiterhin war die von der Stadt beauftragte Nachverdichtungsstudie in Sinne unserer Argumentation hilfreich, vor der Außenentwicklung die Potentiale der Innenentwicklung zu nutzen (s. unten). Eine vom Ortsverband jüngst hierzu verfasste Presseerklärung wurde nicht mehr veröffentlich, da die Ankündigung der Stadt, die Weiterführung der Planung für das Gewerbegebiet zu stoppen, zwischenzeitlich presseöffentlich geworden ist.

Die Kontaktaufnahme des Ortsverbandes mit den betroffenen Grundstückseigentümern, in den wir unsere Position dargelegt und Gesprächsangebote unterbreitet haben, war sicherlich sinnvoll, nachdenklich zu machen, ob man die Grundstücke, die für das Gewerbegebiet benötigt werden, an die Stadt verkaufen will. Hieran, so die offizielle Verlautbarung, ist das Projekt ja dann auch gescheitert.

Wir vom Ortsverband Bad Homburg sehen den Verzicht der Stadt auf die Ausweisung des Gewerbegebiete als großen Erfolg unserer Arbeit an, uns in Prozesse einzubringen, die den Zielen des Umwelt-, Natur- und Artenschutzes zuwiderlaufen. Auch die weiteren Verfahren zur Planung alternativer Standorte für Gewerbegebiete, die wieder mit Flächenverbrauch und der Zerstörung sowie Versiegelung von unbebauten Flächen verbunden sein werden, beabsichtigen wir weiterhin kritisch zu begleiten.

Thema: Gewerbegebiet "Südlich der Zeppelinstraße"

BUND fordert Planungsstopp für das Gewerbegebiet „Südlich der Zeppelinstraße“

Oktober 2024 - Nun ist sie endlich da, die Studie „Nachverdichtungspotenziale im Gewerbegebiet Mitte“. Hierin hat das Fachplanungsbüro Stadt Raum Konzept im August 2024 wichtige Ergebnisse für die Fortentwicklung von Industrie- und Gewerbegebieten in Bad Homburg aufgezeigt. Sie folgt damit der oberste Maxime: Innenentwicklung vor Außenentwicklung.

Der Studie zufolge stehen im Gewerbegebiet Mitte grundstücks- und gebäudebezogene Produktionsfläche 103.200 m² sowie 5,1 ha Kfz-Stellplatzflächen in Rahmen möglicher Bebauungspotenziale zur Verfügung. Darin enthalten sich allein 36.800 m² an bestehenden Gewerbe- und Büroflächen, die leer stehen. Das sind netto gut 15 Hektar, die einer gewerblichen Nutzung zugeführt werden können. Hierfür unterbreitet die Studie dem Magistrat zahlreiche, bis ins Detail gehende Maßnahmenvorschläge zur Umsetzung.

Nach Auffassung von Hilbert Baldt, Vorsitzender des BUND Ortsverbandes Bad Homburg, stehen die Ergebnisse der Studie im krassen Widerspruch zu den Planungsabsichten der Stadt rund um den Kronenhof und die Hochtaunuskliniken ein Gewerbegebiet auszuweisen. Der Aufstellungsbeschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 20.10.2022 sieht hierfür vor, im Geltungsbereich 17,2 Hektar Gesamtfläche zukünftig als Gewerbegebiete zu nutzen. Davon ausgehend, dass diese Fläche nicht vollständig bebaut werden kann, sondern auch Platz für Grünflächen und Flächen zur Niederschlagsbewirtschaftung vorgesehen werden müssen, ist die mit der vorliegenden Studie ermittelte potentielle Nutzfläche deutlich größer als das tatsächlich bebaubare Areal innerhalb des Geltungsbereichs des Bebauungsplans Nr. 143 „Gewerbegebiets südlich Zeppelinstraße“.

Hier muss nun die Frage gestellt werden, warum Bad Homburg dann noch ein Gewerbegebiet rund um den Kronenhof und die Kliniken benötigt. Für dieses Gewerbegebiet im Naturpark Hochtaunus werden wertvolle Ackerböden vernichtet, durch die zusätzliche Versiegelung die Gefahren im Starkregenfall erhöht, Habitate von Rebhühnern und weiteren Arten, die in der Roten Liste als stark gefährdet gelten, zerstört, das dort vorhandene Kaltluftentstehungsgebiet zubetoniert und sowohl das Trinkwasserschutzgebiet für den Brunnen Lange Meile als auch das Heilquellenschutzgebiet für die Heilquellen von Bad Homburg gefährdet.

Der BUND erwartet von der Stadt Bad Homburg, dass die weiteren Planungen für das Gewerbegebiet südlich der Zeppelinstraße ausgesetzt werden und die Vorgaben der Studie über die Nachverdichtungspotentiale im Gewerbegebiet Mitte nun konsequent und zügig umgesetzt werden. Auch hierbei, so die Autoren der Studie, muss eine nachhaltige Entwicklung erfolgen. Hierzu verweist die Studie zum Beispiel auf die Umsetzung hoher energetischer Standards, Dach- und Fassadenbegrünungen, Förderung einer nachhaltigen Mobilität, einer Sanierung und baulichen Weiterentwicklung des Bestands (z. B. durch Aufstockung) sollte der Vorzug gegenüber etwaigen (Ersatz-) Neubaumaßnahmen gegeben werden sowie der Implementierung einer Grau- und Regenwasserbewirtschaftung.

Thema: Gewerbegebiet "Südlich der Zeppelinstraße"

Stellungnahme des BUND Ortsverbands Bad Homburg zum geplanten Bebauungsplan B-143

September 2022 - Innerhalb kürzester Zeit soll der Bebauungsplan Nr. 143 zum "Gewerbegebiet südlich der Zeppelinstraße" in Bad Homburg politisch durchgewunken werden. Statt bestehende Gewerbeflächen in Bad Homburg zu nutzen und zu entwickeln, sollen ca. 18 Hektar Ackerland versiegelt werden. Nach Ansicht des BUND stehen dem jedoch viele Bedenken entgegen. Diese reichen von möglichen Verstößen gegen Artenschutzgesetze über die Einschränkung der Frischluftversorgung der Region bis zum Flächenverlust für regionale Lebensmittelgewinnung und Hochwasserschutz durch eine entsprechende Bebauung. 

Daher finden Sie hier eine detailierte Stellungnahme (PDF), in der wir unsere Bedenken aufführen und fachlich begründen. (Stand: 27.9.2022)

Kontakt

BUND Ortsverband:
badhomburg@bund-hochtaunus.de

Vorsitzender:
Hilbert Baldt
hilbert-baldt@t-online.de
Tel. 06172 / 41803

Stv. Vorsitzende:
Heike Bergmeier
kroetenrettung-hg@ov-badhomburg.bund-hessen.net 
Tel. 0174 / 8184301

BeisitzerInnen:
Dr. Mareike Possienke
mail@naturalium.de

Antonie Schneider
antonie-ffm@t-online.de

Armin Johnert

Schatzmeisterin:
Margot Winkler
margot-edgar-winkler@t-online.de 

Spenden

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